Danke für die netten Kommentare zu unserem Family-Room und meinem Arbeitsplatz.
Ein paar Fragen möchte ich noch beantworten:
Der Raum unterm Dach ist ca. 40 m2 groß, und rundherum schräg. Die Ivar-Regale unter den Schrägen haben wir auf Höhe des Kniestock gekürzt (früher gab's die mal in kurz). Zukünftig soll alles mal mit weißem Malm-Kommoden ausgetattet werden, so das nur die Bücherregale und mein Materialregal offen bleibt, aber bis dahin müssen wir noch ein bisschen sparen.
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Es wurde gefragt, ob wir einen Fernseher haben und ob und wie oft wir den nutzen. Wir haben zwei kleine Fernseher, einen im Family-Room, einen im Schlafzimmer unter der Decke. Unter der Woche sehen wir Großen nur die Nachrichten (Tagesschau, der Klassiker, da ist Sander gerade im Bett) regelmäßig, also täglich an.
Sander schaut nicht jeden Tag Fernsehen, es gibt bei uns keine richtigen Fernseh-Rituale, wie den Sandmann. Allerdings auch kein Fernseh-Verbot. Pädagogen empfehlen in der Regel eine Wochenfernsehzeit abhängig vom Alter des Kindes: 4 Jahre= 4 halbe Stunden pro Woche, 8 Jahre= 8 halbe Stunden pro Woche. Das haben wir für uns als Richtschnur genommen. Samstags wird morgens im Bett Sesamstraße gekuckt, Sonntags gibts bei schlechtem Wetter schon mal einen Film von der DVD (Wir mögen: Horton hört ein Hu, Robin Hood mit Errol Flynn, Die drei Musketiere, die Muppets auf der Schatzinsel und Die Braut des Prinzen).
Ansonsten haben haben mein Männe und ich zwei Lieblingsserien (Mittwochs und Freitags). Ich sitze oft abends beim Lesen, Frickeln oder Scrappen, mein Mann ist an einem oder zwei Tagen unter der Woche im Sportverein, da bleibt der Fernseher in der Regel auch aus. Meist nutze ich diese zwei Tage um zu Hause Yoga zu machen (ohne das mir einer dabei zu kuckt!) oder Hörbücher zu hören.
Wir Großen sind beide echte Filmfreaks und leihen uns öfter einen Film über itunes aus. Tagsüber am Wochenende bleibt der Fernseher in der Regel aus (es sei denn es kommt Biathlon, das lieben wir alle)
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Unsere Minibooks stehen in Körben rum, über die Wohnung verteilt. Eine flache Holzschale mit Minis steht in der Wohnküche, da kommen die neuesten rein. Sie werden regelmäßig bekuckt, besonders von Sander und der Familie oder Freunden. Ich werde demnächst mal ein paar Ältere Exemplare zusammenpacken, in Folie schweißen oder sonstwie sicher verpacken und in den Abstellraum verfrachten. Wenn wir die in ein paar Jahren wiederentdecken, ist das sicher ein bisschen so als öffnete man eine Zeitkapsel.
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Alte Kits von DaniPeuss (also welche mit denen ich aktuell nicht arbeite) bleiben erstmal ein oder zwei Monate in der Schale auf dem Schreibtisch. Da meist jeden Monat eins dazukommt, habe ich mir angewöhnt, alles was älter ist als 4 Monate auszusortieren. Dann werden die Kits in ihre Bestandteile zerlegt und in mein Schema F einsortiert.
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Für Verwirrung hat mein Statement bzgl. der Alben-Rohlinge geführt. Natürlich habe ich ein paar Alben-Rohlinge (ich hab mal nachgezählt es sind aktuell 8), also fertig gekaufte Chipboard-Alben mit oder ohne Bindung, die noch ungefüllt sind. Meine Lieblinge sind von DM-Drogeriemarkt, von HEMA oder 7 Gypsies.
Aber ich selbst mache keine Alben (ob fertiger Rohling oder selbstgebaut) mit Papier und Embelishments fertig ohne direkt auch Fotos und Journaling/Text) hinzuzufügen. Das gehört alles untrennbar für mich zusammen. Wenn ich so ein "angefangenes" Album habe, dann kann ich Tage oder Wochen später meist nichts mehr so wirklich damit anfangen und finde keinen Aufhänger mehr für die Fertigstellung, es würden sicher die Fotos nicht passen oder ein wäre zuviel oder zuwenig an Platz für Texte, etc. Das ist nix für mich. Deswegen: entweder alles in einem Rutsch fertigmachen oder Seite für Seite so wie bei meinem letzten Reisealbum.
So und jetzt bring ich die hier zur Post:


Die Tags und Tüten sind von Avie Art: (klick)
Meldet euch mal, wenn alles angekommen ist und die letzten drei bitte ich um ihre Adresse.