« April 2011 | Start | Juni 2011 »
Verfasst um 10:41 Uhr | Permalink | Kommentare (83) | TrackBack (0)
Am Wochenende hab ich die Zeit gefunden das Mini fertig zustellen. Gestalterisch ist es deutlich anders als Minis, die ich zuvor gemacht habe, aber ich finde, zu einer etwas chaotischen und sehr ereignisreichen Woche passt das durchaus. Außerdem habe ich viel Schnickeldi aus dem Alltag integriert. Das Grundprinzip: Hefthülle mit Buchringen finde ich super, hat sich bewährt und wird sicher wiederholt.
In den letzten Tagen habe ich mir die Zeit genommen die Links aus den Kommentaren zu verfolgen und mir eure Fotos bzw. Minis anzuschauen. Super was da alles zusammengekommen ist. Das Bedauern, nicht jedes Detail festgehalten zu haben kenne ich auch, aber das was ihr habt ist mehr als ihr sonst vom "schnöden" Alltag dokumentiert. Das Mittagessen, der Laufradausflug, die Mäuse auf dem Rücksitz, das sind wunderbare Bidler aus eurem Leben.
Hier ein paar Einblicke in mein Mini.
Verfasst um 09:48 Uhr in Eine Woche in unserem Leben 2011, Scrapbooking | Permalink | Kommentare (22) | TrackBack (0)
Als Schwangere (mit dicken Füßen) soll man ja viel trinken. Im Augenblick versuche ich auf mind. 2 Liter am Tag zu kommen. Neben Brennessel-Lemongras-Tee und Pfefferminz steht immer auch Rooibos auf meinem Trinkplan. Vernünftigerweise selbstverständlich ohne Zucker.
Geschmacklich kann da schon mal Langeweile aufkommen. Also hab ich mich nach und nach durch die verschiedenen Aroma-Varianten probiert. Vielleicht liegts an der Schwangerschaft, vielleicht bin ich durch anderes verwöhnt, aber was man so zu normalen Preisen im Super- oder Drogeriemarkt zu kaufen bekommt schmeckt doch durchweg sehr künstlich. Mir jedenfalls zu künstlich und über-aromatisiert.
Also kaufte ich eine Packung naturbelassenen Rooibos und ein paar Vanillestangen, außerdem zwei Bio-Orangen mit unbehandelter Schale.
Die erste Variante ist Vanille-Rooibos, dafür hab ich die Vanilleschoten mit einem Messer längs eingeschlitzt (nicht ausgeschabt) und in der Mitte quer halbiert. Dann in ein verschließbares Glas gesteckt und mit 250 gr. Rooibos aufgefüllt. Mind. 4 Wochen dunkel stehen lassen, immer mal schütteln. Bei uns stehene die Gläser im Tee&Kaffeeschrank, so das ich sie nicht vergessen konnte und immer mal, wenn ich anderen Tee rausgenommen habe, schütteln konnte.
Auf die gleiche Weise mache ich übrigens meinen Vanillezucker, nur das ich dazu die Schoten noch auskratze und den Samen zum Zucker gebe. Dabei nehme ich eine Schote auf ca. 200 gr. Zucker. Schon nach 2 Wochen hat der Zucker das Vanille-Aroma super angenommen und man spart sich die Vanillin-Variante. Achtet beim Kauf der Vanilleschote darauf, ein dickes und pralles, feucht glänzendes Exemplar zu bekommen, nicht die billige dünne vertrocknete Variante. Da ihr soviel beim Rest spart, könnt ihr bei der Schote einen EUR drauflegen.
Nach 4 Wochen hatte der Tee eine dezente und natürliche Vanillenote, perfekt für mich. Möglich ist auch, zusätzlich zu den Schoten auf ein 300 ml Einmachglas noch einen Eßlöffel Vanillezucker (siehe oben) zum trockenen Rooisbos zu geben und alles zu vermischen. Dadurch erhält der Tee gleich noch ein wenig Süße und ein intensiveres VanilleAroma. Prima für Leute die ihren Tee sowieso mit ein wenig Zucker mögen. Vorsicht allerdings: das Glas muss gut verschließbar sein, durch den Zucker wird der Tee bei hoher Luftfeuchtigkeit schnell hart.
Ähnlich die Variante mit Orangenschale. Dafür die Orangen dünn mit einem Sparschäler schälen und die Schale im Ofen bei 80 Grad oder auf der Fensterbank vollständig trocknen lassen. Auf der Fensterbank dauert das ein paar Tage. Dann die Schalen mit einem scharfen Messer in Streifen schneiden und in einer Schüssel sofort mit dem Rooibos mischen. Dann die Mischung in ein Glas füllen. Wieder ca. 250 gr. Rooibos verwenden. Es dauert ca. 3 Wochen, bis das Aroma in den Tee gezogen ist. Wichtig hierbei: die Orangenschale muss wirklich absolut trocken sein, sonst besteht die Gefahr, dass der Tee zu schimmeln beginnt.
Ich sitze gerade an meinen Mini über die letzte Woche und hoffe euch morgen schon etwas mehr zeigen zu können. Ach, meine ToDo-Liste ist aktuell ewig lang:
(Template siehe meine Pinterest-Liste "for the home"
Deswegen: tschüß bis morgen!
Verfasst um 10:37 Uhr in Essen und Trinken | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)
... hier nicht so viel zu sehen. Nachdem ich gestern 3 (!) Stunden an einem Überzug für unsere IKEA-Wickelunterlage gesessen habe (fragt lieber nicht) und danach meine Füße quasi elefantöses Ausmass angenommen haben, zog mich nichts mehr an den Schreibtisch.
Dafür habe ich fleißig meine Pinterest-Pinnwand mit Nettigkeiten gefüllt (das kann man per Ipad mit hochgelegten Beinen vom Bett aus, hihihi), vorallem mit Ideen zum Selbermachen und für zu Hause. Einfach links oben den roten Button klicken und durchstöbern.
Heute gönne ich mir einen Tag mit meiner LiebstenbestenAnja, die ich schon soooo lange nicht mehr gesehen habe. Bummeln, (sitzen) shoppen, (sitzen), quatschen (sitzen), kichern (sitzen)....
Wenigstens hab ich noch ein Bild für euch, von mir mal ohne den Bauchling.
Bis morgen!!!!!! Und noch was: ihr seid der Wahnsinn. Was hier in den letzen Wochen abgeht ist wirklich irre! Eure Kommentare und die vielen Besucher, das bedeutet mir so viel. Ein großes Danke für die vielen netten Worte!
Verfasst um 10:28 Uhr | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (0)
Ich liebe Rhabarber, leider hab ich das erst in den letzten Jahren herausgefunden. Auch wenn er die Zähne stumpf macht und wegen des vielen (notwendigen) Zuckers nicht gerade für Diätessen geeignet ist, ich liebe ihn. Geerntet wird er noch bis zum 24. Juni, danach gibt es nur noch TK-Ware, oder das was ihr selbst einkocht.
Hier meine zwei Lieblingsrezepte:
Rhabarberkuchen vom Blech (nach einem Rezept aus der LivingatHome vom Mai)
Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Rhababer putzen, faserige Haut nach belieben abziehen, waschen und in 3-4 cm schräge Stücke schneiden. Dicke Stangen halbieren. Das tiefe Backblech buttern und mehlen. Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Handrührer schaumig rühren, Joghurt dazugeben, gut unterrühren, dann das Mehl (vorher mit dem Backpulver vermischen) dazugeben und einarbeiten. Zuletzt das Öl unterrrühren (gründlich!)Den Teig auf das Backblech geben, vorsichtig glatt streichen und den Rhabarber darauf verteilen. ca. 35- 40 Minuten backen, auf keinen Fall zu lange. Der Kuchen sollte wirklich nur goldgelb sein. Herausnehmen, leicht abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Mit Schlagsahne oder Vanilleeis servieren.
Rhabarber-Kompott, eingekocht
DAS ist wirklich KEINE Atomphysik. Das Rezept wurde inspiriert von Jamie Oliver (aus diesem Buch, klick) Alles was ihr außer den Zutaten braucht sind leere Marmeladengläser oder Gläser von Tomatensauce, eingelegten Gurken, etc. Für die im Rezept genannte Menge braucht ihr Gläser die zusammen rund 2 Liter fassen. Die Gläser einfach mit Wasser füllen und dann die Menge mit dem Maßbecher abmessen. Die Deckel sollten eine Klickstelle im Deckel haben mit der man das Vakuum prüfen kann.
Zur Vorbereitung: Ich wasche die Gläser gründlich ab und stelle sie mit den Deckeln nochmal bei mind. 60 Grad-Spülgang in die Spülmaschine. Herausnehmen und noch warm verkehrtherum auf ein sauberes Wisch- oder Küchentuch auskühlen lassen. Wasser im Wasserkocher zum Kochen bringen und die Gläser bis zum Rand mit kochendem Wasser befüllen. Auch die Deckel mit kochendem Wasser abspülen. Wenn ihr wollt könnt ihr auch einen großen Topf mit Wasser zum kochen bringen und die Gläser dort 3 Minuten auskochen. Gläser anschließend erneut umgedreht abkühlen lassen.
Zum Rezept ergibt die oben genannte Menge also ca. 5 Gläser, ihr könnt es auch halbieren):
Rhabarberstangen oben und unten beschneiden, ggf. die Haut abziehen (ich mache das nur bei dicken Stangen, wenn ich beim Schneiden merke, das die sehr faserig sind). Dann den Rhababer in ca. 3 cm lange Stücke schneiden und waschen. In einen großen Topf (mit Deckel) geben.
Orangen halbieren und auspressen.
Orangensaft zum Rhabarber geben. Bitte nehmt keinen gekauften Orangensaft. Oder wenn dann den frischgepressten, 100 % frischen, 0% Konzentrat Orangensaft.
Danach den braunen Zucker mit dem Vanillezucker mischen und ebenfalls zum Rhabarber geben.
Jetzt Deckel drauflegen und zum Kochen bringen. Wenn es kocht, Hitze auf mittlere Temperatur reduzieren und rund 5 Minuten weiterkochen lassen, bis der Rhabarber beginnt weich zu werden. Danach den Deckel abnehmen, kosten ggf. nachsüßen und bis zur gewünschten Konsistenz eindicken lassen (ca. 2-4 Minuten).
Alle vorbereiteteten Gläser umdrehen, alle Deckel passend bereitlegen. Zewa-Tücher bereitlegen. Am besten ihr holt euch beim ersten Mal einen Helfer dazu. Topf vom Herd nehmen und zügig alle Gläser bis zum Rand befüllen. Wichtig: außen am Schraubrand des Glases und oben auf dem dünnen Glasrand sollten keine Rest des Kompotts landen, also gleich mit Zewa sauber wischen. Deckel aufschrauben (Vorsicht, heiß!!) und die Gläser zum Abkühlen auf den Kopf stellen.
Nach dem abkühlen sollte sich ein Vakuum gebildet haben, die Deckel der Gläser sich nicht eindrücken lassen. Dunkel und kühl bis zu 4 Monate lagerbar. Wir heben unsere im Kühlschrank auf.
Schmeckt lecker zu Joghurt, als Kuchenbelag, zu Milchreis oder Grießbrei oder abends vor dem Fernseher.
Fragen zum gestrigen Post:
Ich finde es super, wie viele von euch wieder mitgemacht und reingeschaut haben! Danke für die netten Worte und die Glückwünsche!
Verfasst um 09:35 Uhr in Essen und Trinken | Permalink | Kommentare (14) | TrackBack (0)
So, ich hoffe ihr seid auf eine Menge Fotos eingestellt:
Freitagnachmittag:
Der Mäuser kocht mir Helmsuppe:
und findet raus, das man ein Ritterschild zum Surfen benutzen kann:
"5 p.m. and the kid still wears his pj'". Tage im Schalfanzug sind das allergrößte für den Mäuser:
Nebenbei explodiert die Lego-Kiste, die Katze erträgt es mit Fassung:
Abends:
Obstteller zum Abendessen:
und lesen im Bett (selftimer)
Happy beim Frühstück: Papa ist wieder da und hilft beim Malen
Einkaufsliste und Inspiration fürs Wochenend-Futter
gut gefüllt: der Kühlschrank nach dem Einkauf:
Für den Mäuser gabs auch was: eine neue Armbrust (zur Zeit schon zur Reparatur beim Opa!)
kleine Stärkung aus dem Martha Heft: Linguine mit Spargel und pochiertem EI, lecker!! und aus Spargel kan man prima Stoßzähne machen:
Danach: große Umräumaktion im Wohnzimmer, Schlafzimmer und Schrankzimmer:
der Wickeltisch:
Der Küchentisch zieht um:
und Bauchlings Daybed ein:
Abends: Candlelight-Dinner mit Pizza vom Lieblingsitaliener, weil: 6. Hochzeitstag
Sonntag:
Entspannung beim Frühstück:
Mürrische Katze neben leeren Futternäpfen über gut gefüllter Hausbar:
und dann? ein kleines Bilderrätsel:
Was ist das?
Na?
Pompoms!
die Jungs bewundern ihr Werk:
Abends dann Reste essen und quatsch machen:
Das war sie, eine Woche in unserem Leben 2011. Nächstes Jahr wird alles anders und ich freu mich drauf!
Ab dieser Woche wird es bei uns langsam etwas ruhiger, der Mann ist abends sicher meist zu hause und ich kann die letzten Sachen fürs Baby vorbereiten (wenn denn der Stoff auf den ich seit 4 Wochen warte endlich mal kommt).
Also hab ich auch Zeit das mini fertig zu stellen und darauf freu ich mich schon sehr!!
Morgen: Rhababerrezept und jetzt habe ich ein Date mit meinen Mann, der heute Geburtstag hat und den ich über alles liebe!
Verfasst um 09:37 Uhr in Eine Woche in unserem Leben 2011 | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (0)
So hier noch ein paar Fotos von gestern und heute. Wie läufts bei euch? Seid ihr noch (oder schon) dabei? Leider sind die Tintenpatronen noch nicht angekommen, so das ich nicht weiter am Mini arbeiten konnte, aber ich habe fleißig geknipst:
Opas Geschenke
DrahtinPapier-Verschluss selbstgemacht: easypeasy!
Akkupunktur, notwendiges Übel
Sander und Almut (meine super Hebamme) nutzen die Akkupunkturpause zum Studium des neues Asterix und Obelix-Abenteuers
Opa packt aus
noch verpackt: der Bauchling
zur Feier der Tages: Leckeres essen beim Italiener
seid gestern vollständig: The Family-Tumbler-Collection: Grande, Tall und Kids-Size
Freitagmorgen-Beschäftigung: WMF-Sticker von REWE einkleben und bestaunen und sortieren.
Ihr hattet noch ein paar Fragen?
So, mehr fällt mir nicht ein, fragt einfach, wenn noch etwas fehlt. Und: nobody is perfect, ich werd mal die Dreckecken fotografieren, damit ihr seht: wir sind eine normale Familie.
Morgen ist mein Mann endlich wieder da, so das ich sicher nicht bloggen werde, die Resttage folgen aber, versprochen!
Verfasst um 11:59 Uhr in Eine Woche in unserem Leben 2011 | Permalink | Kommentare (10) | TrackBack (0)
So hier hab ich ein paar neue Fotos und im Anschluss beantworte ich eure Fragen
Playdate im Garten mit den Nachbarszwergen
Obstteller zum Abendessen und ein
müüüder Mäuser
Viertel vor fünf war heute die Nacht zu ende: Sander hat fiesen Husten, da hilft als Sofortmaßnahme nur Tee mit Honig und
Hedelix!
Zum Frühstück dann Verwöhnessen:
Angenehmer Nebeneffekt von Kranksein: Mäuser kann den ganzen Tag...
...im Schlafanzug abhängen und AsterixHefte lesen
(Wir haben eine vollständige Sammlung, alles secondhand zusammengesucht!)
Außerdem bewährtes Hausmittel gegen den fiesen Husten:
Zwiebelsaft! Before and:
after.
Und ein Bild für Opa zum Geburtstag:
(Riese mit roten Haaren und Tasche!)
So und nun zu euren Fragen:
Das wars, bis morgen!!
Verfasst um 10:55 Uhr in Eine Woche in unserem Leben 2011 | Permalink | Kommentare (8) | TrackBack (0)
Gerade hab ich eine halbe Stunde meinen Eintrag geschrieben um jetzt festzustellen, das typepad den nicht gespeichtert hat. so ein MIST. Also noch mal in schnell, denn ich muss los:
Fotos von heute:
Männe/Papa geht auf Geschäftsreise:
und der Grüffelo darf mit:
Make-Up (Concealer und Kajal: dm-Drogeriemarkt, Mascara: inimitabile Chanel)
Der Beweis: Streifen machen NICHT schlank:
Frühstück 1:
Frühstück 2 (mit Ina, winkewinke)
dazwischen: Scrappen:
lecker: Rhababerkompott (Recipe coming soon on this blog)
Das Album, so far:
Nachmittags hatte ich die DC-Karte vergessen, daher nur eine Aufzählung!
Leider ist mir jetzt auch noch eine Tintenpatrone ausgegangen (für Nachschub ist allerdings schon gesorgt), so dass ich heute und morgen nicht am Album weiterarbeite. Ich nutze die Zeit um weiter Fotos zu machen und die vorhandenen Seiten um ein bisschen Schnickeldi zu ergänzen. Also: bis morgen!!
Verfasst um 14:36 Uhr in Eine Woche in unserem Leben 2011 | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (0)
Eure rege Anteilnahme freut mich total, die Zugriffszahlen auf dem Blog sind mal wieder irre. Startet ins Projekt wann immer ihr wollt, das muss kein Montag sein. Und klar: ihr könnt auch nur die Werktage oder nur das Wochenende festhalten.
Meine Philosophie hinter dem Projekt: Grab your camera and just do it. Keine gestellten, arrangierten Fotos mit Wahnsinnsaufwand dahinter. Lieber ein bisschen mehr spontan fotografieren und hinterher aussieben. Außerdem ist das Projekt ideal für Mädels denen das journaling schwer fällt: Lass es doch einfach weg! Je mehr Fotos du machst, umso weniger ist ausführliches Journaling notwendig. Eine Woche in unserem Leben kann also auch eine reine Fotoralley sein.
Ein paar Fotos von heute morgen als Inspiration:
obligatorisches Comic-Lesen am Morgen
9 Monate und ganz schön rund!!
Traumwetter
der Mäuser hat guuute Laune (morgens nicht selbstverständlich)
zur Zeit wird alles gezählt
Smile and wave
Speiseplan im Kindergarten
Streetart
Erbsen im Garten
Ihr seht: wir machen hier keine große Kunst, also keine Angst vor dem Mitmachen. Und wenn ihr nur drei tage weit kommt und nicht "durchahltet" So what! Dann werden eben drei Tage in eurem Leben dokumentiert, was schon mal mehr ist als nix.
Zum Album:
Wie schon bereits angekündigt wirds hier auch nicht hochgeistig. Keine Templates, kein festes Schema, keine Hüllen oder ähnliches. Ich hab einfach zusammengeworfen was so rumlag.
Ein leeres A5 Moleskine Cahier in Kraft (gibts hier günstig im Dreierpack), was den Vorteil hat, das hinten perforierte Seiten drin sind. Die eingenähten Blätter hab ich rausgetrennt und ein paar von den perforierten mit als Einlagen gelocht. Ansonsten alles an Umschlägen, Flyern, IKEA-Modellunterlagen, liniertem oder kariertem Büropapier und und und. Gelocht und zur Hülle gefügt. Das before you auf dem Titel hab ich von Laura Kurz geklaut weil ich es so passend fand.
Das Deckblatt hab ich 2 mal durch die Cuttlebug genudelt (mit diesem Embossingfolder von Tim holtz)
und innen: Chaos, noch!
Genial finde ich, das das Notizbuch hinten eine Lasche zur Aufbewahrung hat, perfekt geeignet um erstmal Material zu sammeln:
Das wars für heute, morgen zeige ich euch neben neuen Fotos auch ein paar fertige Seiten. Geniesst das Wetter und:
grab your camera and just do it!
Verfasst um 11:21 Uhr in Eine Woche in unserem Leben 2011 | Permalink | Kommentare (10) | TrackBack (0)
Nun, da die Geburt unseres zweiten Sprößlings doch recht nahe gerückt ist, war der Zeitpunkt perfekt für mich, noch einmal eine Woche in unserem Leben zu dokumentieren, wir... jetzt... zu dritt.
Überhaupt ist dieses Projekt von Ali Edwards einzigartig, denn es eignet sich wie nicht anderes zur Dokumentation des Alltäglichen. Egal ob Single, gerade frisch ver- oder entliebt, Familie, oder oder ... Für eine Woche festzuhalten wie man lebt, was man isst, wo und wie man wohnt, das wird später sicher unschätzbar wertvoll sein.
In den Kategorien links findet ihr alle Einträge zu unserem EWIUL 2010. Für ein solches Album-Projekt fehlt mir allerdings dieses Jahr die Zeit. Da mein Männe beruflich zur Zeit enorm gefordert ist, bin ich quasi allein erziehend, Haushalt, Kind und alles was mit der bevorstehenden Geburt zusammenhängt, bleiben weitestgehend bei mir hängen. Mir schwebt daher ein Quasi-Art-Journal vor, keine feste formelle Form. Ich werde einfach 10x15cm Fotos oder Collagen hier zu Hause ausdrucken und ein bisschen was dazu schreiben.
Es würde mich freuen, wenn ihr einfach mitmacht, verlinkt doch in den Kommentaren zu euren Blogs, so können alle Gleichgesinnten rumkucken, wie es bei den anderen so läuft.
Ein Tipp von mir: Am wichtigsten sind erstmal die Fotos jeden Tag, behaltet auch die Post oder den Strafzettel oder den Bon vom Einkauf. Oder den Lieferschein von der Amazon-Bestellung oder eine Kopie des Arzneimittel-Rezeptes. Das zusammenfügen des Albums könnt ihr auch später noch machen. Wichtig auch: kurz festhalten (in Stichpunkten) was ihr am Tag gemacht habt.
Was könnte man dokumentieren? Eine (unvollständige) Liste:
Ein paar Fotos habe ich heute schon mal gemacht, vielleicht eine Anregung für euch:
Meine ToDo-Liste
Sanders Klamotten für heute
Frühstück
Der Mäuser und ich
Termin im Krankenhaus
Der neue Trockner wird geliefert
Boden wischen, immer und immer wieder- der Umbau ist immer noch nicht fertig!
Morgen dann mehr zum Album und ich beantworte auch gerne Fragen, also einfach in den Kommentaren loswerden was ihr wissen wollt.
Verfasst um 14:57 Uhr in Eine Woche in unserem Leben 2011 | Permalink | Kommentare (8) | TrackBack (0)
Seit meinem Geburtstag haben wir ein ipad zu Hause. Nach anfänglicher Skepsis ist es aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wetter, Abfahrtszeiten für Bus-und-Bahn, Internetradio (Sonntags: Borusssiiiiiaaaaaaaa!!!) Blogs lesen, Videos kucken, unterwegs Filme und Musik dabei haben, Lesen und Zählen lernen und und und....
Für mich eins der absoluten Highlights: ich kaufe jede Ausgabe der Martha Stewart Living für ca. 3,50 EUR als online-Version, schöner und effizienter als die Printausgabe und zwei Drittel billiger.
Neu entdeckt habe ich die everyday food:
ein reines Rezeptmagazin aus dem Hause Martha Stewart. Ab und zu werde ich auch davon welche kaufen, denn die Rezepte haben mich vom Hocker gehauen und mit 2,99 USD ist das ganze auch noch echt günstig. Welche deutsche Kochzeitschrift bekommt man denn unter 2,50 EUR ?
Ein geniales extra-Gimmick: die Kochvideos: einfach das ipad in die Küche stellen und das Rezept simultan mitkochen.
und hier mein Rezept für euch:
Hähnchen süß-sauer mit grünen Bohnen (4 Personen)
und
Zu allererst den Reis aufsetzen und zum kochen bringen.
Dann in einer Schüssel die oberen Zutaten (abgemessen bei mir mit einer Espressotasse (also statt einer normalen Tasse die ihr viertel voll macht, nehmt ihr eine halbe Kaffeetasse oder eine volle Espressotasse) in einer Schüssel vermischen. Gut umrühren, damit die Stärke nicht klumpt.
Eine Pfanne oder einen Wok erhitzen und darin das Fleisch, die Bohnen und die Paprika anbraten. Immer schön rühren dabei, damit alles durch ist, aber knackig bleibt. Das dauert ca. 7-8 Minuten. Kurz vor Ende den Knoblauch dazupressen und weg mag, geriebenen frischen Ingwer ebenso zufügen. Kurz alles verrühren und mitbraten, dann die Soja-Saucen-Mischung nochmal gut durchrühren und in die Pfanne zu den übrigen gebratenen Zutaten geben. Hitze ein wenig reduzieren. Alles ca. 2-3 Minuten köcheln lassen.
Mit dem Reis servieren! Ging doch wieder schnell, oder?
So das wars mit unserer Themenwoche. Ich hoffe euch hat's gefallen und geschmeckt.
Nächste Woche startet meine "Eine Woche in unserem Leben" Woche 2011. Ich freu mich schon drauf. Vielleicht schaut ihr ja mal vorbei? Alle Einträge zu 2010 "Eine Woche in unserem Leben" findet ihr hier (klick)
Verfasst um 12:44 Uhr in Essen und Trinken | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)
