In den letzten Tagen kamen per Mail und in den Kommentaren einige Fragen zu meinem Arbeitsplatz und zur Aufbewahrung, u.a. von Mini-Books.
Deswegen gibt es heute für euch eine exklusive Führung. Seit ca. vier Wochen haben wir unsere ehemaliges Wohnzimmer zum Family-Room umgestaltet, hier haben mein Mann und ich unsere Arbeitsplätze (mein Mann arbeitet oft noch am Abend oder am Wochenende) und Sander gleich daneben ein Spielareal.
Hauptsächlich fand unser Familienleben bisher eine Ebene tiefer in der Wohnküche statt, neben der gleich Sanders Kinderzimmer liegt. Wenn aber einer am Computer arbeiten musste, dann saß er alleine oben.
Damit wir alle eigene Zonen haben, aber trotzdem beieinander sind und weil Sander ja sein bisheriges Spielzimmer demnächst teilen muss, haben wir umstrukturiert. Sein Kinderzimmer ist nun eher ein Schlafzimmer, oben hat er genug Platz um sein Spielzeug auszubreiten und auch mal was stehen zu lassen ( das Kinderzimmer wurde jeden Abend aufgeräumt).

vorn: unser Reich

dahinter: Sanders Ecke auf dem Podest

(alle Bilder werden durch klicken größer)




links davon:

und der hier:

drin siehts so aus:

und im Regal:

und daneben, die selben Kisten mit Cardstock:

und in der kiste darunter (nur zwei Fächer:)

auf dem Alex sieht es so aus:

in der hohen Kiste: Thickers und Alphas

daneben:





im Regal unten:

und der eigentliche Scrapbereich:

und links:



auf dem Schreibtisch:


dahinter in der großen kiste:

und dazu:

fehlt noch:

und links neben dem Schreibtisch:

der Rest:

und

Ich versuche meine Materialvorräte deutlich zu limitieren. Ich bin ein Typ der mit 2.000 Bögen Papier nichts anzufangen weiß. Das lähmt mich eher. Ich brauche auch nicht alle Glimmer-Mistfarben oder 45 Stempelkissen. Favoriten sind Alphas (besonders Thickers) und solche Schnickeldi-Klinigkeiten wie Brads, die viel hermachen. Wichtig ist mir: gehortet wird nicht, alles wird irgendwann verbraucht.
Außerdem kaufe ich höchst selten einen Bogen Papier mehrmals. Es kommt immer wieder soviel neues und schönes, das hätte ich sonst nicht mehr im Griff.
Für größere Projekte wie Minibooks überlege ich mir ein farbliches Schema und suche dann alles dazu zusammen. Das kommt dann in eine Projekttüte und die landet in der besagten Kiste. Alles zusammen wird dann auf dem Schreibtisch ausgebreitet (siehe Chaos-Bild von gestern) und bleibt da solange bis das Mini fertig ist. Danach wird wieder alles in obiges Schema einsortiert. Ich mache nie nie nie Alben-Rohlinge ohne Fotos.
Layouts entstehen als work in progress, sprich ich suche alles zusammen wenn ich am Layout sitze und räume danach wieder auf.