Quilt No. 25, fertig und versandt
Donnerstag der Bücher -Star Wars Flieger falten-

Rezept der Woche: Nudeln mit Mangold-Pesto und Ofenkürbis.

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Eins der wenigen Gemüse, dass unser Garten uns jetzt noch beschert ist Mangold. Früher kannte ich das ehrlich gesagt garnicht, aber seit wir unsere Bio-Kiste hatten haben wir regelmäßig mit Mangold gekocht und mittlerweile weiß ich, wie vielseitig er einzusetzen ist.

 

Egal ob in asiatischem Pfannengemüse oder als Spinatersatz auf der Pizza, ob in eine Suppe (in schmalen Streifen) geschnippelt oder mit Kartoffeln gekocht und dann zum Mangold-Kartoffelpüree zerstampft, Mangold geht irgendwie immer.

 

Jetzt habe ich auch endlich mal Mangold-Pesto ausprobiert und was soll ich sagen: wir waren begeistert. Die Kinder haben am nächsten Tag die Reste aufs Brot gegessen und ich weiß: das machen wir bald wieder, denn Mangold ist noch genug im Garten!

Ihr braucht für das Mangold-Pesto:

  • etwas 20 Stängel/Blätter Mangold (je zarter, desto besser), sorgfältig die Blattrippen ausschneiden
  • 1/2 Beutel Pistazienkerne (bei uns die), ca. 30 gr.
  • 80 gr. Parmesan oder Pecorino, ggf. ein wenig mehr
  • 50 ml. Olivenöl

Mangoldblätter von den Blattrippen befreien und in Streifen schneiden (läßt sich besser pürieren)

 

Mangoldblätter 2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, dann unter kaltem Wasser abschrecken und die Blätter sorgfältig auspressen, zum Schluss in Küchenpapier damit sie möglichst trocken werden.

 

In einem Blitzhacker oder vorsichtig mit dem Pürierst zunächst die Pistazien im Olivenöl zerkleinern, dann den Mangold nach und nach dazugeben. Dann mit einem Löffel den feingeriebenen Käse bis zur gewünschten Konsistenz dazugeben. Kosten und ggf. nachsalzen.

 

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Pestonudeln schmecken am besten, wenn man die Nudeln direkt nach dem abtropfen mit dem Pesto vermischt und sofort heiß serviert. Also Nudeln nicht kalt abschrecken und ruhig noch ein bisschen tropfnass lassen. Deswegen das Pesto also gut abschmecken, es darf pur ruhig sehr sehr kräftig schmecken. 

Reste kann man gut zu Fisch, Steaks oder aufs Brot essen.

Bei uns gab es Ofenkürbis dazu:

1 Hokkaido halbieren und entkernen, in ca. 1,5 cm große Stücke schneiden. Auf ein Backblech legen und kräftig salzen und pfeffern. Mit 2 EL Olivenöl beträufeln und mit den Händen rundherum wenden damit das Öl sich gut verteilt. 

Bei 200 Grad ca. 10-15 Minuten in den Ofen bis der Kürbis weich und leicht (!) gebräunt ist.

Mit den Pestonudeln servieren.

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Lasst es euch schmecken!!

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Ciao, eure Marit

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