Brotbacken -my way- einfach, schnell und lecker
Tutorial: DIY Traumfänger aus Omas Häkeldeckchen

Gedanken über das Leben, das Essen und Kinder und Tiere

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Samstag nachmittag im Dezember, es ist kühl und grau und langweilig draussen. Wir sitzen auf unserer großen grauen Couch und schauen zusammen einen Film:  „Ein Schweinchen namens Babe“. Alle sind begeistert, der Film ist toll, die Tiere sind niedlich, vor allem wenn sie sprechen.

Nächster Morgen, Frühstückstisch. Smilla sagt zu Sander: „Gibst du mir bitte mal die Leberwurst rüber?“ Sander schiebt langsam mit diabolischem Blick den Becher mit der Leberwurst über den Tisch zu seiner Schwester: „Du meinst Babe?“ Ich stöhne innerlich auf. „Sander!“. Smilla staunt: „Ist da wirklich Babe drin?“ „Klar“ sagt ihr großer Bruder ungerührt, „was denkst du denn?“ Smilla zweifelt: „Mama, stimmt das?“

Ich schlucke „Ja, also, Ja, die Wurst wird aus Schweinefleisch gemacht.“ Smilla stutzt, überlegt und schmiert sich dann doch ein Leberwurst-Brötchen. Sooo niedlich sind Schweine nun auch wieder nicht. Kinder sind eben doch ideologiefrei.

Wikipedia sagt mir, dass die Deutschen einschließlich der Herstellung von Tierfutter, industrieller Verwertung und Verlusten  2013 rund 88 Kilogramm Fleisch pro Kopf verbrauchen bzw. essen.

Das sind mehr als 1,5 kg jede Woche. Das sind 240 gr. pro Tag! Also ich esse keine 240 gr. Fleisch am Tag. Und ich alleine kenne mindestens 6 oder 10 oder noch mehr Vegetarier. Zwei davon haben einen Hund oder eine Katze, die bekommen aber Fleisch zu essen. 

88 Kilo sind zuviel. Das kann nicht gesund sein. Bei Aldi kann man diese Woche Schnitzelfleisch für 1,99 Euro kaufen. Ich finde das unglaublich und rege mich auf. Die Familie mit den drei Kindern und der alleinerziehenden Mama findet es großartig, weil Bio-Schnitzel für 15 Euro das Kilo eben einfach nicht drin sind.

Reportagen über enge Boxen in Masttieranlagen machen mich wütend. Ich kaufe Bio-Fleisch in der Einkaufsgenossenschaft und plane mindestens 4 vegetarische Tage in unseren wöchentlichen Speiseplan ein. Die Kinder essen am liebsten die „Feine Leberwurst“ aus dem Wald von Rügen statt aus dem Bio-Regal und lieben die Zwiebelmett, die es nur bei der Oma in Mülheim gibt. Wenn ich meinen Mann frage, was sein liebstes Essen ist, dass sagt er „Steak“. 

Und nun? 

Regenwald abholzen und noch mehr Soja anbauen? Ist überall Bio drin, wo Bio draufsteht? Was tun, wenn der nächste idyllische Hofladen auf dem Land 40 km entfernt ist? Was tun, wenn das Kind zu Linsenbolognese meint „ Bei uns gibt es manchmal echt komisches Essen!“

Zu Hause kochen wir frisch und ausgewogen und abwechslungsreich. Die Mäuse müssen alles probieren aber nicht alles mögen oder aufessen. Der Kindergarten ist zuckerfrei („Liebe Eltern, bitte geben Sie keinen Geburtstagskuchen mit Zucker mit in den Kindergarten“ Was denn sonst? Schon mal versucht eine Geburtstagskerze in einen Möhrenstick zu bohren??) Das große Kind bekommt in der Schule aufgewärmte Tiefkühlkost („das Essen war heute wieder echt eklig, Mama“) und die Kantine beim Männe ist auch unterirdisch.

Regelmäßig fragen Leute bei Instagram: „Das essen eure Kinder wirklich?“ wenn ich Fotos von Sushi, Avocados oder Quinoa-Salat zeige. Na klar essen sie das. Nicht immer mit Begeisterung und gerade neue Sachen mit einer größeren Portion Skepsis, aber insgesamt ohne echte Probleme. Kindern muss man neue Lebensmittel einfach oft anbieten, bis sie wirklich akzeptiert werden, manchmal bis zu 20 Mal. Das machen wir auch und bleiben entspannt (ooohmmmm) wenn es mal Diskussionen gibt.

Ich mochte auch jahrelang keine Avocado (ohne es eigentlich wirklich probiert zu haben). Heute kann ich mir kaum etwas Besseres vorstellen, als eine Scheibe frisch gebackenes Brot mit Avocado, nur gewürzt mit ein wenig gemahlenem Pfeffer.

Zurück zum Fleisch: Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass der Mensch kein wirklicher Vegetarier ist. Ich finde es gut, wenn jemand zu der Überzeugung gelangt, keine anderen Lebewesen essen zu wollen, aber ich glaube, dass es für einen gesunden Menschen nicht problematisch ist, ab und zu Fleisch zu essen. Aber wieviel? Und woher? Sind es typische „first world problems“ sich darüber Gedanken zu machen? Oder ist es gerade unsere Verantwortung als Menschen einer Gesellschaft, die es sich leisten kann darüber nachzudenken, es auch zu tun?

Als ich Kind war, spielte Essen keine herausragende Rolle. Man hatte Hunger, es wurde gekocht, es wurde gegessen. Ich habe keine Ahnung, was mein Lieblingsgericht als Kind war. Es gab keine Rituale die sich um das Essen drehten, keine Traditionen wie ein bestimmter Kuchen oder eine besondere Speise zum Geburtstag. 

Das Schulessen war mau, machte aber satt. Ab und zu schmeckten die Fischbuletten nach Hühnchen und Spinat hatte eine ungesunde grau-gelbliche Farbe. Die Teller waren aus Melamin und zerkratzt, das dünne und leichte Besteck aus Alu. Esskultur? Genuß? Gab es nicht in der DDR-Schulspeisung. Zu Hause war man froh, wenn man trotz eingeschränkter Versorgungslage ab und zu etwas Abwechslung auf den Tisch brachte. Zu Hause stand genau ein Kochbuch im Regal, das Gleiche das wahrscheinlich jeder DDR-Haushalt hatte. 

Als Teenager später konnte ich mir eine Tütensuppe warm machen, aß Kartoffelpüree aus der Packung vermischt mit Heinz Ketchup und hasste Rosenkohl.

Als ich 19 war, kochte ich regelmäßig mit Freunden, die schon eine eigene Wohnung hatten und als ich später meinen Mann kennenlernte, der seinen geliebten Neff-Herd schon bei fünf Umzügen durch die halbe Republik schleifte, begann ich mich so richtig mit dem Kochen zu beschäftigen. 

Wir machten einen Kochkurs bei Frank Buchholz in Unna, probierten uns an Sushi und kochten italienische Kochbücher hoch und runter. Überhaupt probieren wir aus, Vielseitigkeit war das Stichwort.

Zwischendrin dann die Kinder: Bio-Gemüse in Gläschen, in deren Metalldeckeln Weichmacher stecken. Ein Frühchen, dass drei Monate durchjammert und –schreit weil er Koliken hat, egal was ich esse, dann die Erlösung: ich koche alle Mahlzeiten und später für Sander auch den Brei selbst aus Bio-Gemüse (Liebste Kombination: Karotten, Kartoffeln, Basilikum), das es damals noch kaum irgendwo gibt und das Kind isst alles mit Begeisterung- außer Brot-. Als das Kind ins Schnittchen-Alter kommt, isst es drei Jahre lang nur Filinchen (ein DDR-Knäckebrotverschnitt). 

Wir bestellen eine Biokiste beim Bauernhof vor den Toren der Stadt und entdecken neue Sorten Gemüse (was zum Teufel ist Portulak? Ach neee, schon wieder Avocado (siehe oben)). Smilla kommt dazu und ich koche wieder alles selbst, kein einziges Fertig-Gläschen hat das Mädchen im Breialter gegessen, dafür liebte sie Brot und tut es bis heute.

Wir kochen uns durch Jamie Oliver und Donna Hay, weil wir im Alltag meist keine Zeit haben eine Bolognese 5 Stunden schmurgeln zu lassen und mindestens einmal in der Woche Nudeln mit roter Soße. Aber die Kinder essen auch Sushi und Ziegenkäse und getrocknete Tomaten, Gott sei Dank.  Sander schreibt in ein Freundebuch : Mein Lieblingsessen ist Käsadielas ( Quesadillas, ähem)

Und heute: Täglich neue Kochshows und wöchentlich neue Mythen: Gluten!! Lactose!! Dioxin-Ei! Massentierhaltung! Schadstoffe in Fischstäbchen! Zuviel Zimt ist ungesund! Die Deutschen werden immer dicker !! Nie mehr als 12 gr. Chia-Samen am Tag, sonst fällst du tot um…!!!

Geht es nur mir so? Aber irgendwie macht das alles keinen Spass mehr: Die Alternative oder das Mittelding zwischen dem völligen Ignorieren von Realitäten und Herstellungsbedingungen und dem Studieren der Inhaltsangaben von fast allem ist nochmal was? Was?? WAS?

Wir machen es jetzt einfach so:

  • 5 Tage mit Mahlzeiten aus Gemüse, Getreide und Kräutern pro Woche
  • Wenn schon Fleisch oder Eier, dann möglichst Bio, wenn nicht Bio, dann nur so viel, dass nichts verdirbt oder weggeworfen werden muss
  • Saisonal ist Trumpf
  • Kochbücher wälzen, neugierig bleiben, viel Neues ausprobieren
  • Reste verwerten oder am nächsten Tage mit zur Arbeit nehmen

Wie haltet ihr das mit dem Essen, dem Genießen und dem schlechten Gewissen??

 

Ciao, eure Marit

Kommentare

petra

Hallo Marit, ich bin in der Kernzeitbetreuung einer Grundschule (noch ohne Mensa, wird gerade gebaut) beschäftigt und stelle mit Erschrecken fest, dass viele der Kinder kein Mittagessen nach der Betreuung bekommen , nur "kurz was vom Bäcker oder Metzger". In meiner Familie sind alle berufstätig ( Mann, Tochter und ich) , aber es wird jeden Tag gekocht. Wenn Fleisch, dann vom Metzger meines Vertrauens, Obst und Gemüse möglichst saisonal und Bio. Zum Glück koche ich sehr gerne und probiere oft etwas Neues aus, aufgegessen wird immer, Reste werden vermieden oder eingepackt.

Liebe Grüße, Petra

Anna

Das kann ich alles unterschreiben. Wir machen es im Prinzip genauso. Wobei ich gar kein Fleisch esse, ich mag es einfach nicht. Meine Familie dagegen schon. Wir kaufen mittlerweile alle tierischen Lebensmittel bio ein. Das geht aber bei 2 Jungs und einem Mann in der Familie richtig ins Geld. Heißt dann eigentlich automatisch, dass wir sehr wenig Fleisch essen. ;-) Blöd ist halt, wenn ein Kind fast nichts isst, dafür aber Milch- und Fleischprodukte liebt. Bei dem einen Kind hat die ausprobierenmethode funktioniert, bei dem anderen leider gar nicht. Also eine ewige Gratwanderung hier - und teilweise richtig anstrengend, das ganze Essensthema :-)

Daniela

als ich noch allein gelebt habe, war das mit dem kochen echt ein leidliches thema. nicht, dass ich es nicht gerne mache, aber für eine person allein eben nicht so lohnenswert, es macht keinen spaß und es bleibt einfach immer etwas über.
zu zweit macht es jetzt richtig sinn. und es freut den koch, wenn´s dem anderen schmeckt. wir essen/kaufen obst und fleisch frisch, nicht immer bio, weil es keinen hofladen in der nähe gibt, der passende öffnungszeiten hat.
wenn im juni nachwuchs kommt, möchte ich mir die zeit nehmen, regelmäßig auf den markt zu gehen. und brei will ich auch selber machen. ich hoffe, es bleibt nicht nur bei vorsätzen.

viele grüße
daniela

Katrin

Liebe Marit,

ich finde deine letzten Artikel sehr, sehr spannend und kann eigentlich (fast) alles so unterschreiben. Die Einschränkung des "fast" deswegen, weil ich (noch) keine Kinder habe und deswegen auf diese Erfahrungen natürlich nicht zurückgreifen kann.
Derzeit bin ich, wegen Übergewicht (was man sich in drei Jahren Abendstudium nicht alles anfuttern kann), bei einer Ernährungsberatung. Allerdings habe ich auch sonst meistens schon recht abwechslungsreich gekocht. Wenn es nach mir gehen würde gäbe es auch nur 2-3 Mal in der Woche Fleisch und auch hier bevorzuge ich meinen niedergelassenen Metzger. Abgepacktes Fleisch finde ich ganz gruselig. Einer der Schwerpunkte bei der Ernährungsberatung jetzt ist es, möglichst abwechslungsreich zu essen und zu kochen. Das schließt auch Frühstück, Mittagessen und die Zwischenmahlzeiten mit ein. Außerdem saisonal. Das finde ich ganz gut. Ich bin mal gespannt, ob ich es schaffe, das auch alles so in meinem Alltag durchzuziehen, wenn die zehn Wochen um sind. Aber zumindest Deine Idee der Wochenplanung finde ich auch richtig gut.
Liebe Grüße
Katrin

Julia

Hallo Marit,
auch mich nervt es mittlerweile immer wieder von neuen Skandalen oder Mythen zu hören. Es ist sicher gut und richtig sich mit Herstellung, Herkunft und Inhaltsstoffen etc. zu beschäftigen, aber wenn ich nur noch darüber nachdenke, ob und was ich jetzt bedenkenlos essen kann und sollte, dann verliert man darüber wirklich die Lust am Kochen und Essen. Ich esse so gut wie kein Fleisch, weil es mir einfach nicht schmeckt, aber es kommt durchaus vor, dass ich irgendwo mal ein kleines Stückchen esse.
Da ich meist für mich allein koche, mache ich trotzdem oft gleich mehrere Portionen und friere ein - für "ich habe keine Lust zu kochen" oder "ich habe keine Zeit zu kochen"-Tage.
Dank deiner Essensplan Inspirationen bin ich meine Essensplanung in den letzten Wochen auch wieder etwas organisierter angegangen, habe mir Zeit zum im Kochbuch blättern genommen und schon ein paar neue und leckere Gerichte ausprobiert.
Liebe Grüße
Julia

Sandra

hallo marit,
deine gedanken treffen wohl die gedanken von vielen. wir machen es einfach so: regional und saisonal soweit wie möglich. und reste werden am nächsten tag auf jeden fall verbraucht. wobei wir kaum reste haben, außer ich koche gleich für den nächsten tag mit, damit sönke etwas hat je nachdem welche schicht er hat und sonst für mich zum mittag, außer ich habe salat bestellt. sonst ist das essen nämlich nicht genießbar (tielfkühlessen plus glutamat ...)
liebe grüße
sandra

Iris

Hallo Marit,
DAS ist ja mal wieder ein leidiges Thema ... eigentlich mag man gar nicht mehr darüber sprechen, sondern muss einfach seinen eigen Weg dazu finden. Nämlich die meisten Dinge selbst kochen, wenn man es zeitlich schafft und das ist bei uns zu Hause meistens das Problem in der Woche. Mit der Firma meines Mannes und dem Pendeln keine einfache Sache, aber ich stelle fest, dass es besser wird, vor allem weil unsere Kinder immer dabei sein möchten und mit helfen wollen ... dann hat man Kochen UND Zeit mit den Kindern, auch nicht schlecht, oder?

Aber was macht man denn mit dem Essen in der Schule ... wir haben zwar eine Auswahl von 3 Gerichten, aber ich glaube nicht, dass das immer alles so gut ist. Gekocht wird es morgens, dann transportiert und verteilt und sicher ist es dann oftmals gar nicht mehr richtig heiß/warm, wenn die Schüler es bekommen. Aber was willst du machen? In dem Fall denke ich dann immer, es ist besser, als zu naschen oder nur zum Bäcker zu gehen, oder? Also essen unsere Kinder auch noch in der Schule ... deine Kinder auch?

Angeschubst hast du auf alle Fälle wieder das Nachdenken über diese Dinge ... regional kaufen, saisonal kochen und vor allem von Tag zu Tag, damit möglichst alles verbraucht wird und man nichts wegwerfen muss.

Die Eltern haben noch einen Garten mit Beeten voller Erdbeeren, Schoten, Bohnen, Gurken im Gewächshaus ... wir profitieren davon ... allein machen, fehlt uns leider die Zeit :-( .

Liebe Grüße von Iris

Janet Ihle

Liebe Marit, ja dieses leidige Thema! Aber plötzlich Lactose, Zucker, Gluten, Milch... Eigentlich alles ungesund? Glaub ich nicht! Ich glaub auch nicht, dass der Mensch ein Veganer ist! Ich finde du bringst es auf den Punkt! Lieber gutes Fleisch kaufen! Von Fertigprodukten sind wir auch weg! Ich koche für jeden meiner Dienste, die ich habe! Manchmal sogar ja wirklich nur für mich! Auf Arbeit wissen sie schon immer... Jette, du hast bestimmt bei? Ja, was bleibt sonst in der Nacht? Dönerbuden? Currywurst? Nö!! Ist auch viel zu teuer ! Im Kühlschrank daheim liegt das Essen, warum kaufen? Wir achten auf unsere Ernährung, essen aber Fleisch! Ich fühl mich gut damit! Nicht jeder macht sich Gedanken um sein Essen!
Liebe Grüße aus Berlin...

andrea

Ein toller Post den du da geschrieben hast! Und ich musste grinsen bei den Käsadillas :)

Mein Grundsatz beim Kochen und Essen ist regional und gute Qualität. Lieber weniger und Bio-Fleisch als billige Ware.
Gemüse und Früchte kaufen wir saisonal direkt bei einem Bauern in der Region. Und wie du haben wir dadurch neue Sachen entdeckt. Portulak, farbige Möhren (die gar nicht anders schmecken als die orangen), Petersilienwurzel oder Pastinaken. Klar, ich kaufe auch ausserhalb der Saison mal Tomaten (aber wirklich selten) und Avocados, die gar nicht bei uns wachsen. Das meiste ist aber immer saisonal.

Jeden Donnerstag setzen wir uns hin und machen einen Menüplan für die nächste Woche. Freitags wird dann eingekauft.

Ich koche richtig gerne und was wir zu Abend gegessen haben, nehmen wir immer am nächsten Mittag mit zur Arbeit. Das ist nicht nur viel billiger sondern auch besser.

In den letzten Jahren habe ich auch immer einen kleinen Balkongarten gehabt (dieses Jahr wird es dann ein richtiger Garten) und so auch frisches Gemüse und Kräuter in unsere Speisen einbauen können.

Avocados liebe ich auch! Bei mir muss aber immer etwas Salz und vor allem auch Koriander drauf :)

Und trotz all dem Gesunden müssen auch mal Schokolade oder Chips verspeist werden.

Vanessa

Liebe Marit,
du findest mal wieder die perfekten Worte! Jeden Tag hört/ liest man etwas Neues- was man nicht zu sich nehmen sollte/ was krebserregend ist/ etc.
So macht doch essen keinen Spass mehr! Wir versuchen weiterhin uns nicht allzusehr beunruhigen zu lassen und kochen so frisch es irgendwie geht und am liebsten mit Bio. Natürlich ist das teurer, aber sollte unsere Gesundheit es uns nicht wert sein!? Alles Liebe, deine Vanessa PS: Du hättest das Gesicht von seiner Mutter sehen sollen, als er beim letzten Familienessen freiwillig zum Brokkoli gegriffen hat ;)

Tag für Tag

Hallo Andrea,

also ohne Tomaten könnte ich auch nur schwer leben, und seien wir ehrlich, selbst in der Saison kommen sie aus dem Gewächshaus. Dafür sind die Tomaten die in unserem Garten wachsen aber auch unvergleichlich lecker (nur eben zu wenige um unseren Bedarf zu decken!

Avocado hab ich auch gerade gegessen, wie du (zerdrückt) mit Salz,Pfeffer Koriander und oben dräu noch ein bisschen Kresse!

Marit

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