Weihnachtsflair in Rot, Grün und Silber

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Für die diesjährige Weihnachtsdeko habe ich aus meinen Kisten alles ausgesucht was rot, grün , weiß oder silber ist. Und das kam so:

Ich habe ja schon einige Male über meine Liebe zu hochwertige Duftkerzen berichtet. Während Brise und co. aus dem Drogeriemarkt mir eher Kopfschmerzen machen, liebe ich die Kerzen von Sand + Fog oder DW Home sehr. Ich kaufe sie bei TK Maxx, wo man immer mal welche bekommt. Sie kosten zwischen 4 und 15 Euro, je nach Größe. Die Großen halten bei uns 4-5 Wochen bei fast täglichem Gebrauch. Sie duften sehr dezent und je nach Jahreszeit suche ich immer wieder andere Sorten aus.

Übrigens: Damit Duftkerzen gleichmäßig runterbrennen, ohne innen einen Tunnel hineinzuschmelzen, muss die Kerze immer so lange brennen, bis die Oberfläche komplett zum Spiegel geschmolzen ist. Deswegen mache ich die großen Kerzen immer direkt an, wenn ich nach Hause kommen, in dieser Jahreszeit ist es draussen dann eh immer dunkel. 

Ende November habe ich jedenfalls ein paar geniale Duftkerzen ergattert: in grün und weiß-rot. Damit war klar in welche Richtung die Deko diesmal ging:

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Die kleinen roten Gläschen sind schon viele Jahre alt, ich habe sie auch lange Jahre nicht genutzt, so das sie mir jetzt wieder ganz neu erscheinen. Für die durchsichtigen Glässchen kaufe ich immer Teelichter in Plastik statt in Alu-Hülsen, was mir jedoch wie eine Umweltsünde erscheint. Hat jemand dafür eine gute und nachhaltige Alternative? Hinterlasst das gern in den Kommentaren!

 

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Mein altes Bücherregal im Mini-Wohnzimmer dekoriere ich immer mal wieder um, dafür stöbere ich dann im ganzen Haus nach passenden Dingen. Shop your Home! 

Die  Vorrats- Kerzen in den Gläsern sind super praktisch, weil ich dann nicht wegen jeder herunter gebrannten Kerze in den Flur zum Schrank laufen muss.

 

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Die wunderschönen Zapfen habe ich im Herbsturlaub in Holland hinter unserem Lieblingsstrand gesammelt. Mein Mann hielt mich für verrückt, aber jetzt bin ich so froh sie zu haben, weil sie mich gleichzeitig an meine Lieblingsorte erinnern!

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Wie immer (und passend zum Bücherregal) dürfen Bücher und Bücherstapel nicht fehlen. Da wird unsere Bücher sowieso farblich geordnet im großen Bücherregal aufbewahren, gehe ich einfach ans Regal und ziehe mir jeweils passende Bücher heraus.

Besonders schön sehen die Stapel aus, wenn die Bücher sich nicht nur farblich unterscheiden, sondern auch unterschiedlich groß und dick sind.

 

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Wenn die Bücher wie hier fast alle die gleiche Größe haben, verschiebe ich den Stapel imemr ein wenig, damit das weniger auffällt und lässiger aussieht!

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In der weißen runden Dose sind übrigens Teelichter auf Vorrat versteckt!

Statt neue Kissenbezüge zu kaufen habe ich neue genäht. Ich liebe den rustikal- eleganten Touch von schwarz-weißem Buffalo-Check Karo (seht mal hier).

Den Stoff habe ich bei Stoff&Stil gekauft, er war günstig, weich und ist wunderschön! 

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In die Seitennaht habe ich jeweils kleine Filz-Tabs eingenäht, wieder in Rot und Grün:

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Auf dem Fensterbrett ist die Demo eher sparsam: das kleine Porzellan-Holland-Haus darf auch nach Weihnachten stehen bleiben (innen ist eine Lichterkette versteckt!), genauso die kleine Orchidee. 

 

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Auch im Rest der Wohnung wurde gemütlich dekoriert:

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Die Amaryllis-Zwiebeln habe ich in Vogelsand gesetzt: so kippen sie nicht und es sieht trotzdem schöner aus als in Erde.

 

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So, das waren ein paar kleine Einblicke in unser Weihnachts-Zuhause! Ich wünsche euch noch einen schönen dritten Advent!

Ciao, eure Marit

Meine Adventskalender-Ideensammlung

*Dieser Blogposts enthält Links und Produktvorstellungen, alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links*

Ihr Lieben seid bestimmt auch schon wieder im Adventskalender-Fieber.

In den letzten Jahren habe ich nie große Geschenkeschlachten aus dem Adventskalender gemacht, kein Lego oder Playmo-Kalender gekauft. Ich denke, dass in der Weihnachtszeit genug Dinge ins Haus gespült werden und der Adventskalender Spass machen soll, aber keine Materialschlacht sein muss. Mit ein bisschen Vorbereitung kann man originell sein ohne viel Geld auszugeben oder zu viele Dinge anzuschaffen die man später nicht mehr braucht.

Ich gebe ja gern zu, das ich damit immer recht spät anfange, falls ihr ein wenig besser organisiert seid, hier meine Ideen aus den vergangenen Jahren zur Erinnerung: 

Im letzten Jahr habe ich einen Gutscheinkalender für die Mäuse gemacht: hier könnt ihr den Blogpost dazu finden, inkl. der Downloads, so dass ihr nur noch Hausdrucken und ein bisschen Basteln müsst!

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Schön für Omas, Schwestern und sonstige Verwandte:

Einfach aus lufttrocknendem weißem Ton Ornamente mit Plätzchenformen ausstechen, ggf. Bemalen (bei mir blieben sie weiß) und einzeln verpackt verschenken: am Weihnachtsabend sind alle ausgepackt, der weiße Ton passt zu allem vorhandenen Baumschmuck, hält ewig und schon die Kleinsten können mitbasteln. Wie es geht lest ihr hier

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Wenn ihr schon Geschenke zusammengesammelt habt, hab ich hier eine schöne Verpackungsidee:

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Auch immer wieder schön ist der Fotoadventskalender den ich nun schon etliche Jahre mache. Cool ist, das man die Halterung für die Fotos (eine Art durchsichtiger Duschvorhang mit Taschen nur einmal kaufen muss und immer wieder verwenden kann. Unserer ist nun schon 6 Jahre in gebrauch! Hier findet ihr eine Zusammenfassung meiner Anleitungen dazu, denn er sieht jedes Mal wieder anders aus.

Natürlich kann dieser Kalender auch mit coolen Sprüchekarten, Kalenderbildern, Urlaubsfotos etc. gefüllt und zu Weihnachten verschenkt werden. Mit diesem Postkartenset (super schön für die Mama oder beste Freundin) kann man den Kalender gleich füllen

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Wie findet ihr die Idee die Bilder aus dem gemeinsamen Urlaub mit der besten Freundin zu verewigen oder die 24 Taschen mit ausgedruckten Lieblingsrezepten zu füllen?

Wenn man erstmal darüber nachdenkt, findet man viele Möglichkeiten jenseits von Adventskalendern, so dass der Fotovorhang das ganze Jahr hängen bleiben kann.

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Die einzelnen Karen werden verdeckt und nummeriert ( dafür kann man auch schönes Geschenkpapier nutzen, oder alte Zeitschriften (wie Flow und Co zerschnibbeln). Jeden Tag wird eine Karte aufgedeckt und am Ende hat man 24 Bilder entdeckt. 

Ich gestalte die Fotos immer als Kalenderbilder, und dieser Kalender hängt dann das ganze Jahr bei Oma und Opa:

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Außerdem sammeln wir Weihnachtsbücher, über die Jahre sind viele zusammengekommen. Die kaufe ich übrigens immer gebraucht bei Medimops oder Amazon (jetzt gibt es viele noch günstig, im Advent steigen die Preise natürlich).

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Vor einigen Jahren habe ich auf dem Flohmarkt einfach ganz viele Weihnachts-Pixibücher gekauft und diese und meinen Restbestand (es waren dann genau 24 Stück) in Packpapier gepackt und mit Nummern versehen als Kalender genutzt. Wer Verpackungsmaterial sparen will, stellt einfach jeden Tag ein neues Buch auf den Frühstückstisch. 

Mittlerweile gibt es Sets mit Pixibüchern zum Thema Weihnachten sogar schon zu kaufen und es gibt einen richtigen Pixi Weihnachtskalender:

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Wem er zu bunt ist, der packt die Bücher einzeln ein, oder man verwendet ihr so. 

Unsere Lieblings-Weihnachtsbücher stelle ich euch in den nächsten Tagen vor, darauf freue ich mich schon total. Ich hoffe ihr habt ein paar Ideen gefunden und bitte teilt gern eure Ideen auch in den Kommentaren, die ich dafür geöffnet habe.

 

Ciao, eure Marit

Weihnachtsdeko, weiß, grau, silber...

... so sieht sie wieder aus. Die paar Fotos von einem sonnigen Tag, den aktuell bin ich immer sehr spät zu Hause!

Ich habe in diesem Jahr eigentlich wieder nichts neues gekauft, außer ein paar Kerzen (die wir allerdings auch wirklich runterbrennen und die nicht nur rumstehen) und zwei große silberne Zapfen, die ich bei H&M in Berlin entdeckt habe.

Hier ein Blick zum Wohnzimmerfenster:

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Die beiden Bäumchen stehen normalerweise in der Küche, unser Olivenbaum ist in das sonnigere Schlafzimmer umgezogen.

Die weißen Teelichthalter die innen versilbert sind habe ich schon vor Jahren bei Butlers gekauft. Die Amaryllis ist aus dem Blumenladen und sieht schon zwei Wochen toll aus!

 

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Statt eines Adventskranzes (für den ich irgendwie nie Platz finde) habe ich den Kerzenhalter von IKEA x Hay mit einer schönen, schlichten Adventskerze kombiniert, die ich bei GRANIT gefunden habe. Vor vielen Jahren habe ich Granit in Schweden entdeckt und liebe die schlichten Designs.

 

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Den alten Metallstern habe ich dieses Jahr einfach mit einem Eucalypthus und einem Holzstern kombiniert, er hängt jetzt in der Küche.

Den restlichen Eucalypthus habe ich mit Kupferdraht zu einem kleinen Kranz gebunden und einen Holzbaum in die Mitte gestellt. Ich liebäugle aber auch damit, ihn an ein Fensterkreuz zu hängen:

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Außerdem habe ich unser Holztablett in der Küche wieder mit vielen Kerzen und unserer Engel-Band von Wendt&Kühn kombiniert:

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Dieses Tablett steht auf dem Küchentisch und die Kerzen brennen den ganzen Abend und beim Essen. 

Ein zweites flacheres Tablett steht auf dem Tisch im Wohnzimmer. Auch hier: Kerzen, Zapfen, ein wenig silber:

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Das graue Teelicht mit dem Perlenmuster und das dickwandige, klare Teelicht sind die Klassiker Kivi und Kastelhelmi von Iittala aus Finnland.

Gerade das graue macht wunderschönes Licht am Abend, indem es die Strahlen der Kerze filigran streut. Durch den günstigen Preis und das zeitlose Design ist es auch ein tolles Geschenk!

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Auch das Kissen auf dem Sessel im Wohnzimmer ist schon ein paar Jahre alt, passt aber gut in den neuen Raum:

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Ciao, eure Marit

Knusper-knusper-knäuschen, wer knabbert an meinem Häuschen

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Zum ersten Mal haben wir mit unseren Mäusen ein Pfefferkuchenhaus gebacken und ich muss sagen, das könnte zur Tradition werden.

Auf die Idee gebracht hat mich eine Kooperationsanfrage, mein Problem war nur: Pfefferkuchenteig hatte ich ewig lange nicht mehr gemacht.

Außerdem muss Pfefferkuchenteig mindestens 3-5 Tage kühl reifen, so lange wollten die Kinder nicht warten. Deswegen haben wir von einer Dresdner Bäckerei hausgemachten Pfefferkuchenteig gekauft (für die Dresdner: gibts in der Filiale am Postplatz.)

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Für alle anderen hier mein Rezept (wie gesagt: 5 Tage vor dem Backen ansetzen)

  • 500 g Zucker
  • 250 g Honig
  • 250 g Zuckerrübensirup
  • 400 g Fett ( bei mir Magarine)
  • 1500 g Weizenmehl
  • 25 g Lebkuchengewürz
  • 30 g Pottasche
  • 2 EL Milch
  • 15 g Hirschhornsalz
  • 2 EL Wasser

Alle Zutaten über dem Strich erwärmen ( nicht kochen) und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Pottasche und Hirschhornsalz in der zuvor erwärmten Milch auflösen, unter die Zucker/FettMixtur rühren. Mehl untermischen, zu einem festen Teig kneten. Das macht bei mir die Küchenmaschine in jeweils 2 Etappen, denn es dauert mindestens 15 Minuten bis der Teig geschmeidig ist.


Dann 3-5 Tage kalt stellen. Vor dem Verarbeiten kurz bei Zimmertemperatur anwärmen, kneten und 0,7 cm dick ausrollen. Hausteile ausstechen und bei 175 grad ca. 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen und vor dem Zusammensetzen  mindestens einen Tag ruhen und fest werden lassen.

 

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Die Herstellung selbst war Team-Arbeit: Sander hat ausgerollt.

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Mein Mann hat die Haus- Teile mit dem genialen Ausstechen-Set ausgestochen und Smilla war für das Prägen der Muster zuständig:

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Die Ausstecher des Pfefferkuchenhaus-Sets haben nämlich auf der Rückseite ein Prägemuster. Dadurch sind keine aufwändigen Schablonen notwendig, die man mit einem Messer umfahren muss, was für die Kinder so auch nicht machbar gewesen wäre.

Durch das Prägen sahen die Hausteile schon vor dem Backen super aus:

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Wir haben die Fenster ausgeschnitten und zerklopfte Fruchtbonbons vor dem Backen in die Öffnung gefüllt so das durch die hohe Temperatur die Bonbons schmelzen und rote Glasfenster entstanden.

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Zum Zusammensetzen aus 2 Eiweiß Eischnee schlagen und 250 gr. Puderzucker darunterrühren. Damit nichts zusammenfällt mit kleinen Kartons abstützen:

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Wir haben übrigens aus Restteig eine Bodenplatte gebacken, als Unterlage eignet sich aber auch ein in Packpapier eingewickeltes Brett oder ein Stück Karton.

Als letztes das Dach aufsetzen (Kartons vorher rausnehmen, ähem)

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Vor dem Verzieren haben wir das Haus erst einmal einen Tag trocknen lassen, dann haben sich die Kinder an die Arbeit gemacht:

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Auch wenn das Häuschen nicht aussieht wie in der Werbung: wir sind mächtig stolz darauf!!

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Das Knusperhaus-Ausstecher-Set und viele andere Sachen könnte ihr bei www.sweetandsweet.de bestellen, bis zum 10.12. sogar mit 15 % Rabatt.

Dafür einfach den Code tagfuertag bei der Bestellung angeben.

Viel Spass beim Ausprobieren.

PS: Das Ausstecherset wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt, alle Fotos und Meinungen sind von mir und nicht bezahlt! Danke das ihr kleine Unternehmen wie sweetandsweet unterstützt!

Ciao, eure Marit

Weihnachtsverlosung: Gewinnt einen Adventskalender!

 

 

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Es ist eine schöne Tradition hier bei Tag für Tag, dass ich vor Weihnachten einen "Andere Zeiten" Adventskalender verlose. Im letzten Jahr kam das Leben dazwischen und wunderbarer Weise bekam ich einen Kalender von einer Leserin geschenkt, aber dieses Jahr seid ihr wieder dran.   

Normalerweise frage ich nach euren liebsten Weihnachtstraditionen, aber diesmal geht es mir um ein anderes Thema.  

Vor kurzem stieß nämlich ich auf einem amerikanischem Blog auf einen wunderbaren Impuls: Die Kinder der Familie bekamen pro Woche 3 bzw. 6 bzw. 9 Dollar Taschengeld (je nach Alter gestaffelt). Das Geld wurde jeweils zu einem Drittel aufgeteilt: Spend, Save, Donate = Ausgeben, Sparen, Spenden. Dabei konnten die Kinder sich selbst (der kleinste mit Hilfe der Eltern) Spendenprojekte aussuchen, für das das gespendete Geld investiert wurde. So wurden die Dollarnoten auf drei Gläser aufgeteilt und auch schon bei Kindern das Thema Spenden zu einer Selbstverständlichkeit anerzogen. 

Ich finde dieses Thema spannend und überlege aktuell, wie wir das für unsere Familie umsetzen können. Wir haben einen Dauerauftrag zugunsten "Save the Children", ich selbst spende vor dem Jahresende jedes Jahr jeweils eine kleinere Summe an "Ärzte ohne Grenzen" und "Amnesty international" weil mir deren Arbeit sehr am Herzen liegt. Aber natürlich gibt es unzählige Projekte die wichtig sind und unterstützt gehören.  

Deswegen ist euer Beitrag = Sprung in den Lostopf für den "Andere Zeiten" Adventskalender in diesem Jahr folgender: Bitte erzählt in den Kommentaren von einem wohltätigen, gemeinnützigen Projekt das ihr unterstützt und auch warum und nutzt auch gern die Gelegenheit Links, Webadressen oder ähnliches einzubauen. So können alle Mitstreiter von eurem Anliegen erfahren und wir haben alle die Möglichkeit uns an tollen Projekten oder wichtigen Themen zu beteiligen oder uns anders zu engagieren.  

Bis zum Sonntag, 19.11. 23.59 habt ihr Zeit zu kommentieren!  

Viel Glück und lieben Dank und ich bin schon sehr gespannt!

 

Ciao, eure Marit