Wickelschal selbstgemacht! Mit pdf-Tutorial

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In letzter Zeit sehe ich auf der Straße, bei Pinterest und Instagram ständig diese tollen, voluminösen Wickelschals und kurz entschlossen habe ich für meine Freundin Anja (die letzten Sonntag Geburtstag hatte) einen selbst genäht.

Hier gehts zum ausführlichen Tutorial:

TagfürTag-Wickelschal herunterladen

Und weil ich auf Instagram einige Fragen und viele Likes für diesen Schal bekommen habe, hab ich mich gleich noch an ein Tutorial gesetzt. Zusammengebaut habe ich meinen Schal aus zwei verschiedenen Tutorials die ich bei Pinterest gefunden habe:

Nummer 1 

http://www.von-ahoi.de/2016/02/naeh-dir-dein-luttes-tuch-ist-nicht-schwer/

Gebunden wird der Schal quasi in dem man ihn zweimal um den Hals wickelt, an einer Schulter wird der D-Ring an der einen Ecke, in den Karabiner auf der anderen Ecke eingehakt.

und Nummer 2: 

http://leni-pepunkt.blogspot.de/2013/12/adventskalender-turchen-22-tutorial-fur.html

Hier wird der Schal ganz anders gebunden, das kuckt man sich am besten in dem Video-Tutorial an:

 

 

Kombiniert hab ich beide, weil man dadurch den Schal auf zwei Arten tragen und wickeln kann. Wendbar ist er bei mir sowieso.

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Auch schön: hinten hängt bei Wickelung nach Nummer 1 ein Dreieck am Rücken hinunter, dass man gut unter die Jacke stecken kann, so bleibt der Rücken schön warm, nichts zieht rein.

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Ihr braucht:

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Zwei verschiedene Stoffe, am besten leicht elastisch, muss aber nicht sein. Für eine Frühlingsvariante zwei leichte Stoffe nehmen (dann auf fließenden Fall achten), für die Herbst/Winter Variante darf es etwas kuscheliger sein.

Der dunkelblaue Stoff auf dem Bild unten ist ein Minky-Fleece in Navy, der gestreifte ein Bio-Baumwoll-Jersey. Beide Stoffe sind reichlich 1,50 m breit, das ist optimal.

Ihr braucht davon jeweils 35 -45 cm. Je breiter, desto voluminöser wird der Schal um den Hals, das muss man mögen. Wer nicht gern viel um den Hals herum hat, der nimmt eher nur 35 cm.

Weitere Zutaten:

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Maßband, 2 D-Ringe, 1 Karabiner,  1 Stück Webband zum Befestigen der D-Ringe und des Karabiners. Genäht habe ich den Schal auf meiner Nähmaschine mit Ballpoint- (Jersey-) Nadel, wer eine Overlock hat, nimmt die.

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D-Ringe sind diese D-förmigen Nickelringe, gekauft habe ich sie im Kaufhaus. Sie haben einen Durchmesser von 2 cm. Der Karabiner ist aus dem gleichen Material und ebenfalls aus dem Kaufhaus.

Wichtig: beim Nähen werden Karabiner und beide D-Ringe an den im Tutorial markierten Stellen mitgefasst:

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Näht an diesen Stellen schön langsam und passt gut auf, das ihr nicht zu nah an das Metall näht, dabei hab ich mir beim ersten Mal eine Nadel abgebrochen.

Nach dem Nähen zeigen die Ringe dann nach außen:

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Viel Spass beim nachnähen!

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Meiner ist übrigens schon verschenkt!

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Ciao, eure Marit

Video- Tutorial Digital Templates

Wow!

Ich bin ein bisschen aufgeregt und nun ja, seine eigene Stimme zu hören ist immer ziemlich schräg (wirklich: in echt klinge ich ganz ganz anders, ähem) aber ich hab euch schließlich versprochen, in einem Video- Tutorial zu zeigen, wie man grundsätzlich mit Digital Templates arbeitet.

Im ersten Video ist das Ende ein bisschen abgehackt, sorry, da hatte ich die Technik noch nicht wirklich im Griff. 

Ich bin ganz sicher kein Photoshop-Profi, deswegen seht es mir bitte nach, wenn mal ein Klick daneben geht!

Und jetzt: Viel Spass!

Übrigens: wer mit der Darstellung hier auf der Webseite Probleme hat, kann sich das Video auch hier anschauen:klick

 

 

 

Ciao, eure Marit

Digitales Scrapbooking, eine Einführung. Teil 1

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Foto bearbeitet mit Photoshop Elements und ergänzt durch ein digitales Overlay von paisleepress.com

Nachdem ich viele Fragen zu den digitalen Elementen in meinem December Daily bekommen habe, möchte ich euch in dieser Reihe ein paar Informationen dazu vorstellen.

Digitale Scrapbooking Elemente gibt  es speziell im englisch-sprachigen Raum mittlerweile von vielen namenhaften Scrapbookerinnen, allen voran natürlich Ali Edwards, Cathy Zielske und viele andere.

Es gibt praktisch alles auch digital, was man auch sonst im Scrapbooking einsetzt:  Hintergrundpapiere als Ersatz für klassisches PP, sog. Brushes, die Stempel ersetzen und andere vorbereitete Elemente die aussehen wie Wood Veneer, Schleifchen, Klekse und und und.

Im Grunde kann man digital, das heißt in einem Photobearbeitungsprogramm, ein komplettes Scrapbooking-Layout nachbauen. 

Ein Beispiel (Quelle: paisleepress.com): 

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Ein komplett digitales Layout, mit Nähmaschinen-Stichen, Tackernadeln und allem.

Diese Art zu scrappen nennt man 'digital scrapbooking'. Klassischerweise würde man diese Layouts dann professionell drucken lassen und ebenso wie normale in Alben heften, viele Mädels lassen sich aber auch am Ende des Jahres ein komplettes Fotobuch mit allen Layouts drucken.

Mir persönlich fehlt dabei das haptische Moment. Logischerweise fehlt komplett digitalen Layouts oder Projekten die dritte Dimension die Textur schafft.

Deswegen kombiniere ich digitale Elemente mit echtem Papier oder Fotos oder echten Elemente. Diese Art zu scrappen nennt man 'hybrid scrapbooking' da es praktisch eine Kreuzung zwischen beiden Arten zu scrappen darstellt.

Was braucht man fürs 'hybrid scrapbooking'

  • Einen Computer
  • ein Bildbearbeitungsprogramm das png.Format bearbeiten kann, klassischerweise photoshop elements
  • einen Farbdrucker 
  • digitale Scrapbooking-Elemente

 

Computer:

Mein Computer ist ein 4 Jahre alter iMac. Ich habe den Umstieg von Windows nie bereut, kenne keine Abstürze mehr und kann das System als solches nur empfehlen. Dennoch gilt: das geht alles natürlich auch mit Windows.

Bildbearbeitung:

Mein Bildbearbeitungsprogramm heißt Photoshop Elements * und ist die abgespeckte Version des Photoshop für Profis. Meine Version ist schon so alt wie mein Mac, es ist kein Programm, das man jedes Jahr neu kaufen muss.

Es ist, wenn man sich einmal eingefuchst hat, super zu bedienen. Da es das am häufigsten genutzte Programm weltweit ist, findet man eine Tonne Tutorials bei Youtube und auf den Seiten, der Anbieter von digitalen Scrapbooking Produkten. So kann man sich eigentlich auf den meisten Seiten genau und so oft man will, anschauen, wie man die Produkte einsetzt.

Drucker:

Wenn man digitale Elemente sinnvoll einsetzen will, ist das drucken von Fotos zu Hause im Grunde unerläßlich. Mein Drucker ist recht neu, ein im Herbst gekaufter Canon Pixma*. Er ersetzte meinen nach 7 Jahren kaputtgegangenen HP Photosmart. Ich liebe meinen neuen Drucker. Erstens besitzt er WLAN, kann also im Regal stehen und nimmt auf dem Schreibtisch keinen Platz weg.

Außerdem besitzt er 6 verschiedene Tintenpatronen, inkl. einer grauen und druckt meine Photos in P E R F E K T E R Qualität!

Er druckt auf A4 bzw. amerikanischem Letter-Format und 10x15 bzw. 4x6 . Außerdem habe ich rausgefunden, dass er auch Vellum, also Transparentpapier bedrucken kann (konnte mein alter Drucker nicht) . Er war um einiges teurer als mein alter Photosmart, ist aber komfortabler im Handling.

Digitale Elemente:

Gibt es von unzähligen Designern. Ali Edwards, Cathy Zielske, paisleepress sind die die ich selbst schon ausprobiert habe. Wie im wahren Leben gibt es unzählige Spielarten und Stile die zu jeder Art zu scrappen passen.

Das kaufen funktioniert wie in jeden Internet-Shop. Produkt aussuchen, in den Warenkorb legen, bezahlen (mit Paypal oder Kreditkarte) Danach bekommt ihr in der Regel entweder einen Link per Mail der zum Download führt oder habt in eurem eigenen angemeldeten Shopbereich ein Downloadcenter wo ihr die Dateien runterladen könnt. Die Preise sind unterschiedlich: ich glaube, das digitales Scrapbooking nicht preiswerter ist als normales. Denn Hintergründe und andere Elemente kosten eben auch und die will man ja nicht immer und immer wieder benutzten. 

Deswegen kaufe ich wenn, dann Elemente die man farblich anpassen kann und gut kombinieren und mixe sie mit Freude mit den Köstlichkeiten die hier angeboten werden: bei danipeuss.de

 

Wie gehts:

Am besten macht ihr euch auf eurem Computer einen extra Ordner für die digitalen Scrapbooking-Datein. Das verwendete Dateiformat ist je nach Produkt meinst ein .png oder ein .jped oder ein .psd

Die Dateien die ich für mein December Daily gekauft habe wanderten in einen extra Ordner:

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So sieht das ganze in der Vorschau aus:

Bildschirmfoto 2015-01-11 um 11.12.56Man öffnet die Datei in Photoshop, kombiniert sie mit einem digitalen Foto, passt Farben und Größen an und druckt es aus.
 

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Das Overlay aus dem Beispiel besteht aus verschiedenen Elementen:

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Blau markiert ist der Schriftzug 'December'. Darunter das Element das den Schriftzug 'the most wonderful time' enthält und die Grundebene die den Hintergrund bildet.

Foto öffnen:

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Einfach das Foto auswählen und mit dem Auswahlwerkzeug

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einrahmen. Richtig ist, wenn der gesamte Umriss des Fotos oder des Ausschnittes den ihr als Moti auswählt von einem sich bewegenden Rahmen eingerahmt wird (das mir marching ants, marschierende Ameisen, genannt).

Mit 'kopieren und einfügen' in das Template kopieren. Mit dem Größenauswahlwerkzeug

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die Größe des Fotos auf den Hintergrund anpassen.

Wenn man nichts verändern möchte, ist man jetzt schon fertig. Das Tolle an digitalen Elementen ist aber, das man sie gut anpassen kann. Das ist ein bisschen komplexer und mit Screenshots nicht gut zu zeigen, deswegen habe euch zwei Videos vorbereitet, die ich euch in den nächsten Tagen zeigen werden.

Im ersten zeige ich euch, wie ich das Foto von oben (das mit der Katze) bearbeitet habe,  zweiten zeige ich, wie man die Templates farblich ändern und anpassen kann. Freut euch drauf. Für Fragen bitte einfach einen Kommentar hinterlassen!!

 

*Affiliate Link! Dieser Link verlinkt zu meinem Amazon-Affiliate Programm, das heißt für Produkte die über diesen Link gekauft wurde erhalte ich einen kleinen Obolus.

Ciao, eure Marit

Blog Hopperei: der Blog Hop des Danipeuss.de-DesignTeams

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Herzlich Willkommen zum Design Team Blog Hop von www.danipeuss.de 

Bei mir gibt es heute ein Minibook zum Anschauen und Nachbauen!

Neben vielen genialen Ideen, Inspirationen, Anleitungen und Aktionen auf den Blogs der Team Mitglieder gibt es auch wieder etwas zu gewinnen für euch - dafür müsst ihr nur Folgendes tun: hinterlasst Kommentare - hier und bei allen anderen - und ihr landet im Verlosungstopf für

1. Platz: 3 Klartext-Stempel (A6) nach Wahl
2. Platz: 2 Klartext-Stempel (A6) nach Wahl
3. Platz: 1 Klartext-Stempel (A6) nach Wahl

Die Gewinner werden aus ALLEN Kommentaren zu den heutigen Blog-Hop-Beiträgen auf ALLEN unten stehenden Blogs gezogen (1 Kommentar pro Person & Blog = 1 Los) - "Einsendeschluss", d.h. letzter Termin zum Posten von Kommentaren, die mitgezählt werden, ist Donnerstag, 17.07.2014 23:59 Uhr MEZ. Die Gewinner werden am kommenden Freitag, 18.07.2014 auf http://danipeuss.blogspot.debekannt gegeben. 

und hier ist die Liste der teilnehmenden Blogs:

1. Dani http://danipeuss.blogspot.de  
2. Wiebke - http://stardustandsucculents.typepad.com
3. Anke - http://bouvelinesscrapandmore.blogspot.de/
4. Steffi - http://my-scraplife.blogspot.de
5. Mary-Jane - http://paperartandco.blogspot.de/
6. Iara - http://www.baersgarten.com
7. Frau Hase + Frau Pony - http://www.porridgeponypomelo.blogspot.ch
8. Anja  - http://www.amw-photography.de/blog
9. Ulrike - http://www.miekenscrapt.blogspot.de
10. fetzi - http://fetziskleinewelt.blogspot.de
11. Irma - http://missmarple70.blogspot.de
12.Marit - http://tagfuertag.typepad.com (hier bist du gerade!)
13. Britta - http://kleineseligkeiten.blogspot.de
14. Melli - http://mit-herzblut-dabei.blogspot.de
15. Helena - http://i-lena.blogspot.de

 Jetzt geht es los:

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Minibooks finde ich umso toller, je mehr Materialien verwendet werden. Unterschiedliche Stärken, Muster, Texturen. 

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Verwendet habe ich neben gemustertem Papier (PP) auch Lochkarton aus dem Kunstbedarf, Moosgummi (wird gestanzt), Gemüsetüten aus Dani's Shop, dickes Vellum 8Transparentpapier), Zwirn oder Bakers Twine, Cardstock (Fotokarton).

An Werkzeugen braucht ihr: Lineal und Falzbein (Falzbrett fals ihr habt), eine Stanzmaschine (Cuttlebug oder ähnlich), Borderstanzer, Schere, dicke Nähnadel, Label, Sticker und ähnliches für die Innengestaltung

Das Cover zuerst: schneidet das Cover-PP auf eine Länge von 27 cm bzw. 10,5 inch. Dann beide Seiten links und rechts bei ca. 0,7 cm oder 3/8 inch mit dem Falzbein rillen und nach innen knicken:

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Mit dem Kleberoller oder Kleber bestreichen und nach innen kleben:

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Klebestellen gut andrücken und antrocknen lassen. Blatt drehen, so dass die Kleberänder oben und unten liegen und Blatt in der Mitte (also bei 6 inch bzw. 15,2 cm rillen:

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Zur Mitte falten! Das Cover an den Seiten (das sind die bereits geklebten Seiten) links und rechs festkleben. Das Cover hat nun stabile und saubere Seiten. Oben ist es offen und ca. 25 cm x 15,2 cm bzw. 9,75 inch x 6 inch groß. Nun noch in der Mitte falten (dafür habe ich das Falzbrett genutzt und so gefaltet, das das Cover einen schmalen Rücken bekommt)

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Nun die Innenseiten zuschneiden: Dafür könnt ihr gut auch Papierreste verwenden. Meine Seiten sind max 6 inch hoch und bis zu 9,5 inch breit.

Verwendet auch PP mit kleinen aufgedruckten Karten, so wie diese hier:

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Karten so zurecht schneiden, dass immer eine Faltkante entsteht:

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Gefällt euch eine Karte die am Rand des PP liegt? Dann einfach den bedruckten Randstreifen dranlassen und dort falten, so wie bei der Nummernkarte oben!

Außerdem habe ich Teile des PP mit einer Stanze so ausgestanzt, das eine Seite schön geschwungen ist:

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Das geht eigentlich ganz einfach:

PP oder Cardstock auf eine Größe von max 6 x 10 inch zuschneiden. Stanzform (bei mir Spellbinders Labels in der größten Größe) auf die Stanzunterlage legen und eine Seite mit einer doppelten Lage Cardstock abdecken ubnd mit WashiTape fixieren damit nichts verrutscht:

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PP oder Cardstock auflegen und durch die Stanzmaschine drehen bis zu der Stelle die mit Cardstock abgedeckt wurde. Dadurch wird nur ein Teil des PPs gestanzt:

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Den Rest des PP-Stückes entsprechend zuschneiden und an der Übergangsstelle zwischen der Stanzung und dem Rest falzen:

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Einige Seiten habe ich aus Transparentpapier zurecht geschnitten und gefalzt und mit einem Motivstanzer verziert:

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Für Seiten in denen man noch Briefe oder Fotos verstecken kann, benutzt ihr Gemüsetüten mit einer Breite von max. 15 cm Breite. Zunächst die Länge auf 5 inch ( 13 cm) kürzen, dabei den Boden der Gemüsetüte mit abschneiden. Abgeschnittene Seite nach 2 cm falzen.

Ein Reststück Cardstock mit einer Größe von ca. 4,5 x 6 inch zurechtlegen und an die Gemüsetüte kleben, dabei auch den Boden der Tüte zukleben:

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Im Minibook sieht dass dann so aus:

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In der Tüte ist Platz für Andenken, Briefe und Fotos:

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 Cardstockseiten zurechtschneiden. Höhe und Länge dabei zwischen 6 und 5 inch Breite und 8 bis 9,5 inch Länge variieren. Jeweils eine schmale Seite der Cardstockseiten mit Borderstanzern verzieren:

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geschwungene Linien oder...

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...große Scalloped Borders.

Außerdem habe ich Seiten aus Lochkarton eingefügt (siehe oben links).

Wenn ihr alle Seiten zusammen habt, dann alle in der Mitte oder assymetrisch falzen und anschließend lochen. Dafür zuerst das Cover lochen (in der Mitte und jeweils 1 inch oben und unten vom Rand entfernt) und diese Löcher als Vorlage für die Innenseiten nehmen.

Für den Verschluss das Cover außerdem viermal lochen. Dafür quer ausmitteln (bei ca. 3 inch) und dann jeweils 0,5 inch links und rechts vom Rand sowie 0,5 inch links und rechts von dem Falz in der Mitte entfernt Löcher stanzen:

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Wenn ihr mehrere Innenseiten auf einmal stanzt, dann alles mit Klammern fixieren damit nichts verrutscht:

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Dann Zwirn, dicke Schnur oder Bakers Twine in eine dicke Nadel fädeln und Seiten zusammennähen.

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Für den Verschluss des Minis könnt ihr Bändchen nehmen oder so wie ich Papierzwirn dreisträngig flechten. Ihr braucht ein Band von ca. 70 cm Länge.

Band von außen nach innen einfädeln, am Mittelfalz wieder nach außen, auf der anderen Seite des Mittelfalzes wieder nach innen und dann am anderen Rand wieder nach außen. Verschließen und fertig ist euer Minibook:

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Noch ein Blick in meine Innenseiten:

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Mein fertiges Mini sieht dann so aus: (weiter nach dem Klick)

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Ciao, eure Marit

SneakPeek auf den Blog-Hop

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Das es hier so ruhig ist, liegt an den Vorbereitungen auf den Blog Hop den das Desig-Team von danipeuss.de gerade für euch austüftelt.

Ich bringe euch dabei ein Minibook aus unterschiedlichsten Papieren  und zeige euch hier schon mal ein paar Eindrücke zum Material:

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Ihr braucht:

  • Cardstock
  • ein paar zueinander passende Bögen PP
  • ein bisschen Moosgummi, Wellpappe, Transparentpapier und ähnliches
  • ein paar Gemüsetüten
  • Garn oder Bakers-Twine
  • Kleber, Tacker, Stanzformen und Stanzer

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Außerdem braucht ihr ein PP mit aufgedruckten kleinen Karten, ähnlich diesem hier:

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Kowalski ist auch schon ganz gespannt!! Sonntag Vormittag geht es los!!

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Ciao, eure Marit